Übergabe der Patenschaft eines Methusalembaums an Karin Mühlenbock

Die feierliche Übergabe des Methusalembaums organisierten Förster Menzel aus Roßdorf und Ronny Kolb, Forstamtsleiter aus Dieburg, auch der Bürgermeister von Mühltal Willi Muth, zählte zu den Gratulanten.

Ich hatte einst ein schönes Vaterland.
Der Eichenbaum
wuchs dort so hoch, die Veilchen nickten sanft.
Es war ein Traum.
Es küßte mich auf deutsch, und sprach auf deutsch
(Man glaubt es kaum,
wie gut es klang) das Wort: „Ich liebe dich!“
Es war ein Traum.

Über dieses kurze Gedicht des großen Dichters Heinrich Heine sagte der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki einmal, es sei gleichzeitig das romantischte und das politischte Gedicht, das er kenne.

Es ist der Traum von einem demokratischen und menschlichen Vaterland, erfüllt von zwischenmenschlicher Liebe und Liebe zur Natur – bis heute unerfüllt.

https://nabu-seeheim.de/methusalem-baum/

Nukla stellt Strafanzeige gegen Sachsenforst

Die Mitglieder von Nukla (Naturschutz und Kunst Leipziger Auwald) haben  Srafanzeige  gegen Sachsenforst gestellt.  Aufgrund massiver Eingriffe und Fällungen im Leibziger Auwald, einem besonderen und einzigartigen Schutzgebiet. Wolfgang Stoiber ist zuversichtlich, dass diese in letzter Instanz zum Erfolg führt.

Wurzelwerk einer Buche

Foto: Ute Promies

Teil eines Wurzelwerkes einer Buche,  die mächtigste, die ich je gesehen habe.  Das Wurzelwerk ist höher als drei Meter, wir konnten das Ende des  Baumes nicht sehen, völlig grün, völlig gerade, geschätzt 38-40 Meter. Viel Spaß beim Betrachten dieses mächtigen Geschöpfes. Sie steht in Bad Hersfeld. die müsste unter Naturschutz gestellt werden.

Gefällter Habitatbaum am Walthersteich

Am Walthersteich (westlich von Trautheim), wurde von Hessen Forst, aus versehen, ein Habitatbaum gefällt. Eigentlich sollte er dann wenigstens im Wald verbleiben. So wurde es versprochen, und so steht es auch im Hessischen Waldgesetz.

Da lag doch der HabitatBaum! Jezt wurde er auch noch aus Versehen verkauft. Weg ist er. Konsequenzen? Keine!

Gründung von Holzvermarktungsgesellschaften der Kommunen

Info zur künftigen Holzvermarktung ohne Hessen Forst

z.Z. werden im Umkreis Holzvermarktungsgenossenschaften mit Beteiligung div. Gemeinden gegründet, da aus kartellrechtlichen Gründen die Vermarktung von Hessen Forst nicht mehr sein darf. Dem Thema muss von verantwortlichen Politikern und auch uns erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Es muss unbedingt die Gemeinde/Stadt mit ihrem frei gewählten Hiebsatz Herr des Verfahrens sein,

d.h., es darf nicht im Vorfeld von jeder Gemeinde ein bestimmter Hiebsatz als Muss festgelegt sein, um in der Gesellschaft sein zu können, bzw. als Eintrittsbedingung.

Für die Holzaufkäufer wäre das natürlich eine größere Planungssicherheit, für die Kommunen die Katastrophe, denn sie müssten liefern, egal unter welchen Umständen.

Es muss unbedingte Transparenz herrschen, wer in den Gesellschaften das Sagen haben wird. Es darf nicht der verlängerte Arm der Holzindustrie sein.

Siehe auch „Martin Bertram“ zum Thema: Holzvermarktung