{"id":1094,"date":"2022-05-27T16:15:26","date_gmt":"2022-05-27T16:15:26","guid":{"rendered":"http:\/\/pro-walderhalt.de\/?p=1094"},"modified":"2022-06-13T17:36:16","modified_gmt":"2022-06-13T17:36:16","slug":"naturnaher-wald-nach-dem-luebecker-modell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-walderhalt.de\/?p=1094","title":{"rendered":"Naturnaher Wald nach dem L\u00fcbecker Modell"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vortrag von Forstexperte Knut Sturm<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1101 size-large\" src=\"http:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-qKXDDHH-X2-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-qKXDDHH-X2-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-qKXDDHH-X2-300x200.jpg 300w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-qKXDDHH-X2-768x513.jpg 768w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-qKXDDHH-X2.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/p>\n<p>Knut Sturm, F\u00f6rster und Bereichsleiter des <a href=\"https:\/\/www.luebeck.de\/de\/rathaus\/verwaltung\/stadtwald\/index.html\">L\u00fcbecker Stadtwalds<\/a>, hielt am 22.5.2022 einen \u00e4u\u00dferst informativen Vortrag \u00fcber das Konzept des von ihm bewirtschafteten Waldes. Der NABU Seeheim-Jugenheim und das <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-wald.org\/\">Netzwerk Bergstr\u00e4\u00dfer Wald<\/a>hatten zu dieser Veranstaltung in die B\u00fcrgerhalle Bickenbach eingeladen.<\/p>\n<p>In rund 70 Minuten erl\u00e4uterte Knut Sturm den etwa 80 interessierten G\u00e4sten das L\u00fcbecker Konzept, das sein Vorg\u00e4nger <a href=\"https:\/\/www.forstpraxis.de\/lutz-faehser-i-r\/\">Lutz F\u00e4hser<\/a> vor knapp 30 Jahren entwickelt und zur Anwendung gebracht hat. Die 30-j\u00e4hrige Geschichte ist fundiert mit Daten dokumentiert, die jeden Vortragsrahmen sprengen w\u00fcrden. Knut Sturm gelang es aber, einen \u00dcberblick dar\u00fcber zu vermitteln, der eine eindr\u00fcckliche Erfolgsgeschichte erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Vortrags ging der Referent zur Einstimmung auf eine Frage ein, die wir ihm vorab gestellt hatten: Wie kann man in einer Gemeinde ein neues Forstwirtschaftsmodell zur Anwendung bringen? Unerl\u00e4sslich sei daf\u00fcr, dass F\u00f6rster und die Mehrheit der B\u00fcrgerInnen \u00fcberzeugt davon und gewillt dazu sind \u2013 erst dann komme die Politik ins Spiel. Wir sehen das als Ansporn, weiterhin Informations- und \u00dcberzeugungsarbeit zu leisten, etwa in Form von fachkundigen Vortr\u00e4gen wie diesem.<\/p>\n<p><strong>Der Vortrag kann auf unserem Youtube-Kanal unter diesem Link abgerufen werden <\/strong><a href=\"https:\/\/youtu.be\/piw3OSBok9w\">https:\/\/youtu.be\/piw3OSBok9w<\/a>. Die anschlie\u00dfende Diskussion ist hier zu finden: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/y-Wm_eDhMvc\">https:\/\/youtu.be\/y-Wm_eDhMvc<\/a><\/p>\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\">\n<div class=\"wp-block-embed__wrapper\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Knut Sturm - Naturnaher Wald nach dem L\u00fcbecker Modell (Teil 1 - Vortrag)\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/piw3OSBok9w?feature=oembed\" width=\"695\" height=\"391\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<\/figure>\n<p><strong>Die wichtigsten Punkte des Vortrags kurz zusammengefasst<\/strong><\/p>\n<p>Das L\u00fcbecker Waldkonzept basiert auf drei Prinzipien:<\/p>\n<ul>\n<li>Orientierung an Naturw\u00e4ldern (Referenzfl\u00e4chen), die basierend auf wissenschaftlichen Studien charakterisiert und erfasst werden<\/li>\n<li>F\u00f6rderung der Naturn\u00e4he von Waldbest\u00e4nden und deren Rahmenbedingungen<\/li>\n<li>Weitestm\u00f6gliche Schonung und nachhaltige Nutzung der Ressource Wald bei gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher R\u00fccksicht auf alle Waldfunktionen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Grunds\u00e4tze \u00fcbertragen sich in sehr konkrete Praktiken und Richtwerte:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>R\u00fcckegassen<\/strong>: Es sollten Abst\u00e4nde zwischen R\u00fcckegassen von durchschnittlich 80 Metern angestrebt werden; in L\u00fcbeck ist der Durchschnitt derzeit bei 60 Metern. So wird die Bodenverdichtung mit all ihren fatalen Folgen f\u00fcr den Wald auf ein Minimum reduziert. (Zum Vergleich: In den von HessenForst bewirtschafteten W\u00e4ldern in unserer Region werden f\u00fcr die f\u00fcr Forstfahrzeuge geschaffenen <a href=\"https:\/\/nabu-seeheim.de\/anspruch-und-wirklichkeit-waldarbeiten-bei-bickenbach-sind-nicht-mit-richtlinien-des-pefc-standards-vereinbar\/\">Gassen Abst\u00e4nde zwischen 20 und 40 Metern<\/a> angestrebt.)<\/li>\n<li><strong>Waldinnenklima<\/strong>: Buchenbest\u00e4nde sind aufgelichtet sehr viel empfindlicher gegen Trockenheit. Geschlossene Kronend\u00e4cher tragen zu einem feucht-k\u00fchlen Waldinnenklima bei, wodurch der Wald Hitze und Trockenphasen besser verkraften kann. Schirmschl\u00e4ge und Durchforstung st\u00f6ren diese Widerstandskr\u00e4fte gegen den Klimawandel auf lange Zeit.<\/li>\n<li><strong>Fressfeinde<\/strong>: Vom Borkenk\u00e4fer befallene <a href=\"https:\/\/www.waldwissen.net\/de\/waldwirtschaft\/schadensmanagement\/insekten\/kaeferbaeume-stehen-lassen\">Fichten enthalten<\/a> oft noch die Larven ihrer Fressfeinde; sie sollten deswegen als stehendes Totholz im Wald verbleiben \u2013 durch F\u00e4llen und Heraustransportieren der Fichten vernichtet man hingegen die Fressfeinde des Borkenk\u00e4fers.<\/li>\n<li><strong>Harvestereins\u00e4tze <\/strong>widersprechen den Grunds\u00e4tzen des L\u00fcbecker Modells. R\u00fcckearbeiten werden u.a. mit dem Pferd vorgenommen.<\/li>\n<li>Eigene <strong>Angestellte<\/strong>: Es werden keine Subunternehmer beauftragt. Stattdessen arbeiten ausschlie\u00dflich eigene Angestellte des Forstbetriebs im Wald, die ihn kennen und eine pers\u00f6nliche Bindung zu ihm haben. [Hier gab es spontanen Applaus vom Publikum]<\/li>\n<li><strong>Durchforstung<\/strong>: D\u00fcnne Buchen wachsen in dichten Best\u00e4nden weniger schnell als in lichten Best\u00e4nden \u2013 je dicker die Buchen jedoch werden, desto geringer ist dieser Zusammenhang. Ab einem Durchmesser in Brusth\u00f6he von 30cm macht Durchforstung in Buchenbest\u00e4nden keinen Sinn mehr, denn <a href=\"https:\/\/franzjosefadrian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Fichtner_2012.pdf\">wissenschaftliche Studien<\/a> zeigen, dass die Buchen dadurch nicht besser wachsen.<\/li>\n<li>Das <strong>\u00d6kosystem <\/strong>Wald muss in seiner Gesamtheit betrachtet werden und <strong>wissenschaftliche Forschungserkenntnisse<\/strong> sollten in die Art der Bewirtschaftung mit einflie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Prinzipien des L\u00fcbecker Modells, oft in Abgrenzung zur konventionellen Forstwirtschaft:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Starkholzentwicklung<\/strong>, also dicke alte B\u00e4ume in naturnahen Dauerw\u00e4ldern \u2013 anstatt junger, schnell wachsender B\u00e4ume<\/li>\n<li>Ziel ist ein m\u00f6glichst hoher <strong>Holzvorrat <\/strong>\u2013 anstatt Zuw\u00e4chse einzugrenzen, um W\u00e4lder einfacher bewirtschaften zu k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Weniger <strong>Durchforstung<\/strong>, denn \u201e<a href=\"https:\/\/www.forumue.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Holz_waechst_an_Holz.pdf\">Holz w\u00e4chst nur an Holz<\/a>\u201c \u2013 anstatt viel Nutzung mit vermeintlich hohem Zuwachs<\/li>\n<li>Der Wald bestimmt die vermarktbaren <strong>Produkte <\/strong>\u2013 anstatt vom Bedarf des Markts her zu denken und zu wirtschaften<\/li>\n<\/ul>\n<p>All das rechnet sich auch betriebswirtschaftlich \u2013 das belegte Knut Sturm eindr\u00fccklich anhand von Betriebsergebnissen der Jahre seit 2010: Der Stadtwald L\u00fcbeck hat in diesem Zeitraum durchgehend Gewinne im sechsstelligen Bereich erwirtschaftet.<\/p>\n<p>Knut Sturm hat seine Erkenntnisse auch auf den Bickenbacher Wald bezogen. Er konnte im Vorfeld des Vortrags zusammen mit dem ehemaligen F\u00f6rster des Stadtwaldes G\u00f6ttingen, Martin Levin, einen kleinen Spaziergang im Bickenbacher Wald machen und <a href=\"https:\/\/youtu.be\/y-Wm_eDhMvc?t=962\">teilte dem Publikum seine Beobachtungen mit:<\/a> \u201cDas ist hier f\u00fcr mich kein Wald mehr. Der ist ja nicht mehr mal k\u00fchl, wenn man hier reingeht. Wenn wir in L\u00fcbeck in unsere W\u00e4lder reinlaufen, dann l\u00e4uft man gegen eine Mauer, und zwar gegen eine klimatische Mauer. Das ist hier weg. Wenn man aber in diese kleinen Nester [im Bickenbacher Wald] reingeht, wo die Buche vital war und die Hainbuche und Linde steht, war es kalt, und zwar selbst in diesen \u201cMikrokleinstdingern\u201d. Was passiert da? Da l\u00e4uft hier etwas aus dem Ruder. (\u2026) Wenn ich so einen Wald vor der Haust\u00fcre h\u00e4tte, dann w\u00fcrde ich erstmal sagen: 30 Jahre raus.\u201d [spontaner Applaus]<\/p>\n<p>Dem k\u00f6nnen wir uns nur anschlie\u00dfen und hoffen auf weiteren regen Austausch mit B\u00fcrgerInnen, F\u00f6rstern und Entscheidungstr\u00e4gerInnen an der Bergstra\u00dfe, f\u00fcr den dieser Vortrag hervorragende Anregungen geliefert hat. Herzlichen Dank noch einmal an Knut Sturm und hoffentlich bis bald!<\/p>\n<p data-wp-editing=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1097 size-large\" src=\"http:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3-300x169.jpg 300w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3-768x432.jpg 768w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/pro-walderhalt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/i-FD2LW8f-X3.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1101 size-large\" 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